Gebetbuch des Jahrtausends

Limited Edition ausverkauft

Eine spezielle Auflage zum 300. Jubiläum der Krönung von dem wunderbaren Gemälde „Schwarze Madonna von Tschenstochau“. Ein außergewöhnliches Gebetbuch als Familienandenken für Generationen, in einem Juweliereinband.

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Geschichte von dem Original

Das „Gebetbuch des Jahrtausends“ ist einem der ältesten illuminierten liturgischen Manuskripten in Polen nachgebildet – dem „Tyniecer Sakramentar“ (eines der ältesten polnischen Bücher). Der Titel hängt mit der Benediktinerabtei in Tyniec zusammen, wo das Manuskript lange Zeit aufbewahrt wurde. Mann kann sagen, es ist das älteste Gebetbuch Polens.

Es ist ungefähr in den Jahren 1060-1070 entstanden (also nur 100 Jahre nach der Taufe Polens). Es enthält Gebete für Priester, die eine Messe halten und die älteste cheironomische Notenschrift (Tonzeichen ohne die fünf Notenlinien, über dem Text aufgeschrieben). Die außergewöhnliche Form der Schrift macht sie den sog. „königlichen Schriften“ angehörig.

Diese haben nicht nur eine liturgische Aufgabe, sondern zeugen auch von dem Reichtum der Monarchen. Das Sakramentar steht mit dem König Boleslaw dem Kühnen oder Kasimir dem Erneuerer in Verbindung. Das Sakramentar ist mit Bordüren verziert (dekorative Rahmen von den Karten).

Sie bilden rechteckige Rahmen mit Motiven, wie z.B. Blätter und Palmetten, das alles ist von einem Flechtwerk ergänzt und wir finden dort auch ein Dutzend kleiner Initialen mit goldenem oder silbernem Geflecht und pflanzlichen Motiven ausgefüllt.

Das gegenwärtige Werk

Die künstlerischen Verzierungen des Buches und die figuralen Miniaturen wurden im „Gebetbuch des Jahrtausends“ bis ins kleinste Detail nachgebildet. Es ist ein außergewöhnlicher Abschnitt der Geschichte, in einen gegenwärtigen Rahmen eingebracht.

Das „Gebetbuch des Jahrtausends“ besitzt, ähnlich wie die „Goldene Päpstliche Bibel“, einen Juweliereinband. Auf der Vorderseite befindet sich das meist verehrte und bekannte Symbol des Christentums in Polen, das wunderbare Gemälde „Schwarze Madonna von Tschenstochau“ – mit 24-Karat Gold inkrustiert und mit 63 Juweliersteinen verziert. In den Einband wurden 8 Türkise, 15 Malachiten und 40 Swarovski-Kristalle (in der Krone von der Königin Polens) eingebracht. Im Inneren haben wir ein luxuriöses Papier, das bis heute auf traditionelle Art und Weise in einer der ältesten Papierfabriken der Welt „Fabriano“ (Gründungsjahr 1264) hergestellt wird.

Ganz genau wie im Original, scheint die Illumination hier auch auf die andere Seite durch. Im „Gebetbuch des Jahrtausends“ wurde eine ganzseitige „Maiestas Domini“ - Miniatur eingebracht, die Christus präsentiert, der auf einem Regenbogen sitzt. Seine in eine Mandorla eingezeichnete Gestalt ist von zwei 6-flügigen Seraphen umkreist. In den Ecken befinden sich vier Lebewesen: ein Mensch, ein Adler, ein Löwe und ein Ochse – traditionsgemäß symbolisieren sie die vier Evangelisten: Matthäus, Johannes, Markus und Lukas.

Christus, dessen Kopf ein Kreuznimbus umgibt, hebt seine Hand in einer Geste der Allokution und in der anderen hält er ein offenes Buch mit den Worten: „REX REGU[M] ET D[OMI]N[U]S DOMINANTIU[M]“ – sein Titel aus der Apokalypse „König aller Könige und Herr aller Herren“.

Ein außergewöhnlicher Familienschatz

Das „Gebetbuch des Jahrtausends“ ist ein unentbehrliches Werkzeug für jeden Katholiken. Es enthält nicht nur Gebete und Lieder, sondern auch Fragmente des Katechismus, weshalb er während der heiligen Messe benutzt werden kann. Das Gebetbuch wurde in 1717 Exemplaren herausgegeben, als Andenken der feierlichen Krönung des Gemäldes „Schwarze Madonna von Tschenstochau“. Es wird in einem purpurfarbigen Beutel aufbewahrt. Zum Set legen wir auch Baumwollhandschuhe dazu, um das schonende Umgehen mit dem Büchlein und seinen Karaten zu erleichtern. Dank dem Authentizitätszertifikat, durch die Unterschrift von dem Vorstand des Verlages bestätigt, eignet sich das Gebetbuch ausgezeichnet als besonderes Geschenk oder Andenken für Generationen.

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Offizieller strategischer Partner des Verlagshauses Manuscriptum

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